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Laut Umfrage wünschen sich 73 % der Studierenden von ihrer Hochschule eine Verbesserung der digitalen Strategie

Studie zur Studierendenverwaltung zeigt, dass Hochschulen ihr digitales Angebot verbessern sollten

München, Deutschland, 

Unit4, ein schnell wachsender Anbieter von Unternehmensanwendungen für Service-Organisationen, veröffentlichte die Ergebnisse einer unabhängigen internationalen Forschungsstudie zum digitalen[1] Angebot von Hochschulen rund um die Verwaltung. Demnach würden sich 7 von 10 Studierenden wünschen, dass ihre Hochschule ihre digitale Strategie revidiert und überarbeitet. Rund ein Drittel der Studierenden sieht ihre Erwartungen nicht erfüllt und würde daher ihr Institut nicht weiterempfehlen.

Mit der Studie sollte die Frage geklärt werden, ob ein überzeugendes digitales Angebot Instituten einen Wettbewerbsvorteil verschafft. Insbesondere sollte erfasst werden, wie Studierende das aktuelle digitale Angebot ihrer Studierendenverwaltung wahrnehmen. Hierzu befragte das Forschungsunternehmen DJS Research im März und April 2016 über 2.000 Voll- und Teilzeit-Studierende an Hochschulen in den USA, Kanada, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, den Benelux-Staaten, Singapur, Australien und Neuseeland.

Interessanterweise unterschieden sich die Antworten von Studierenden in unterschiedlichen Stadien des Studiums aus verschiedenen Ländern kaum voneinander. Erwartet wird durchgehend, dass die Hochschulen mit der Digitalisierung schneller vorankommen. Insgesamt gaben 44 % der Befragten an, dass die Verwaltung „wenig oder gar nicht“ digital erfolgt. Über ein Drittel (36 %) kritisierte, dass die Verwaltung zu kompliziert sei und entsprechend wertvolle Zeit für das Studium fehlt. Fast die Hälfte (47 %) der Befragten sagte aus, dass sie angesichts der hohen Gebühren eine einfachere Verwaltung erwarten würden.

Die Studie ergab auch, dass das Fehlen moderner digitaler Lösungen für die Studierendenverwaltung die Wahrnehmung der Hochschulen negativ beeinflusst. 41 % der Befragten fänden es besser, wenn mehr und bessere digitale Interaktionsmöglichkeiten gegeben wären, und 41 % würden nur in diesem Fall ihre Hochschulen weiter empfehlen. Ein Viertel der Befragten hatte wegen der mangelhaften Systeme eine schlechte Meinung von ihrer Universität.

Ein Drittel der Befragten ist der Auffassung, dass es zu viel Papierkram gibt, und vom Umfang und der Komplexität der Verwaltung frustriert. Am wenigsten zufrieden sind Studierende aktuell mit der Verwaltung von Finanzhilfen, der Anerkennung von Kursen und der Kommunikation mit Studienberatern. Die Verwaltung des Studienverlaufs und der Studienleistungen, der Zahlung von Studiengebühren und anderer institutioneller Gebühren sowie der Immatrikulation sind weitere Bereiche für Verbesserungen.

 

„Die Ergebnisse der Umfrage decken sich mit den Kommentaren unserer Kunden. Typischerweise sind Studierende, Dozenten und Mitarbeiter mit altmodischen, komplizierten Systemen konfrontiert, da es auf dem Markt für Studierendeninformationssysteme (SIS) seit über zehn Jahren keine wirkliche Innovation mehr gab. Aktuell installierte Systeme sind im Durchschnitt älter als 13 Jahre“

Jami Morshed, VP Global Center of Excellence for Education bei Unit4

„Die Ergebnisse der Umfrage decken sich mit den Kommentaren unserer Kunden. Typischerweise sind Studierende, Dozenten und Mitarbeiter mit altmodischen, komplizierten Systemen konfrontiert, da es auf dem Markt für Studierendeninformationssysteme (SIS) seit über zehn Jahren keine wirkliche Innovation mehr gab. Aktuell installierte Systeme sind im Durchschnitt älter als 13 Jahre“, kommentiert Jami Morshed, VP Global Center of Excellence for Education bei Unit4. „Daher erleben wir auch eine solche Nachfrage nach unserer neuen Lösung Unit4 Student Management. Die Lösung ist einfacher und umfassender als alles, was es bisher in diesem Bereich gab. Hochschulen müssen zunehmend um Studierende konkurrieren und nur diejenigen, die sich der Digitalisierung öffnen und den Studierenden ein Angebot machen, das ihrem täglichen Umgang mit Geräten und Apps entgegen kommt, werden dabei Erfolg haben.“

Auf die Frage, wie das Angebot aussehen sollte, antworteten 87 % der befragten Studierenden, dass sie sich eine App wünschen würden, über die sie von jedem Gerät aus ihre gesamte Studienlaufbahn verwalten könnten. Knapp 8 von 10 wären zufriedener, wenn ihre Hochschulen ein einheitliches digitales System für sämtliche Verwaltungsvorgänge implementieren würde. Und ebenfalls 87 % fänden eine App sinnvoll, in der sie ihren aktuellen Fortschritte nachverfolgen könnten – mithin eine wichtige Komponente, die Studierenden helfen würde, auf Kurs zu bleiben.

 


[1] ‚Digital‘ bezieht sich auf die Verwaltung über Websites oder Apps (E-Mail ausgenommen) auf dem Handy, Tablet, Laptop oder PC.

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