Machen Sie Ihr Unternehmen zunächst KI-sicher: Warum fehlerhafte Daten Ihre KI-Investitionen untergraben
Bevor Sie in KI investieren, sollten Sie sich über Folgendes im Klaren sein: Ohne die richtige Grundlage wird KI die Situation verschlimmern.
Die Prioritäten von Führungskräften haben sich in den letzten Jahren drastisch verlagert. Nachdem über zehn Jahre hinweg zunehmend komplexe Technologiepakete aufgebaut wurden, setzen CEOs und CFOs nun auf Konsolidierung. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Kostensenkung, Effizienzsteigerung, flexible Skalierung und Risikominimierung.
Doch 2025 gibt es auch einen neuen und dringenden Grund für die Konsolidierung: Das Unternehmen KI-sicher zu machen.
Generative KI hat die Fantasie von Vorstandsetagen weltweit beflügelt. Allerdings herrscht ein gefährlicher Irrglaube: dass sich KI auf fragmentierte Systeme aufsetzen lässt und sinnvolle Erkenntnisse liefern kann. Das stimmt nicht.
KI ist nur so effektiv wie die Datengrundlage, auf der sie basiert. Wenn Ihr Unternehmen in Spreadsheets, Abgleichen und nicht übereinstimmenden Zahlen versinkt, wird KI die Entscheidungsfindung nicht optimieren, sondern lediglich das Rauschen verstärken. Das Ergebnis sind vergeudete Investitionen, frustrierte Teams und verpasste Chancen.
Für CEOs lautet die entscheidende Frage nicht mehr: „Wie führen wir KI ein?“, sondern vielmehr: „Wie bereiten wir das Unternehmen so vor, dass KI einen echten Mehrwert liefern kann?“
Von der unkontrollierten Ausbreitung von Technologie hin zu vertrauenswürdigen Grundlagen
Die Führungskräfte, die das richtig machen, haben eines gemeinsam: Sie bauen eine einzige, vertrauenswürdige Version der Wahrheit auf.
Anstatt mit Dutzenden von unzusammenhängenden Geschäftssystemen zu arbeiten und diese mit teuren und komplexen Business Intelligence-Tools zu überlagern, konsolidieren sie Bereiche wie Finanzen, HR und Lohn- und Gehaltsabrechnung in einer zentralen Plattform.
Dies ist nicht nur eine Frage der Effizienz, sondern eine strategische Entscheidung, die dafür sorgt, dass der KI vollständige, konsistente und zuverlässige Daten zur Verfügung stehen.
In der Praxis bringt diese Veränderung drei Ergebnisse mit sich:
- Geschwindigkeit: Forecasting und Szenarioplanung werden von Wochen auf Minuten verkürzt und ermöglichen schnellere Reaktionen auf Marktveränderungen.
- Klarheit: Führungskräfte erhalten einen Echtzeit-Einblick in die Performance, ohne sich mit widersprüchlichen Berichten herumschlagen zu müssen.
- Vertrauen: Entscheidungen beruhen auf Fakten und nicht auf Abgleichen, was sowohl die Governance verbessert als auch das Vertrauen der Investoren stärkt.
Worauf CEOs bei einer KI-fähigen Plattform achten sollten
Nicht jede Konsolidierungsmaßnahme schafft eine Grundlage für KI. Der Unterschied liegt in der Gestaltung des Kernsystems. Bei der Bewertung von Plattformen sollten CEOs auf vier Fähigkeiten bestehen:
- Echtzeit-Einblicke: Native Berichte und Analysen, die ohne manuelle Eingriffe einen aktuellen und genauen Überblick über die Performance liefern.
- Einheitliches Datenmodell: Eine einheitliche Architektur für Finanzen, HR und Lohn- und Gehaltsabrechnung, die Konsistenz gewährleistet und Abgleiche überflüssig macht.
Führungskräfte, die diese Kriterien befolgen, stellen sicher, dass Investitionen in KI nicht nur experimentell sind, sondern zu operativen Vorteilen führen.
Warum CEOs nicht zögern dürfen
Das Tempo des Wandels beschleunigt sich. Investoren wollen wissen, wie Führungsteams KI verantwortungsvoll einsetzen. Vorstände stellen sich die Frage, ob ihre Unternehmen über die digitale Grundlage für die nötige Wettbewerbsfähigkeit verfügen. Und Mitarbeitende, insbesondere Spitzenkräfte, erwarten Tools, mit denen sie sich auf die Wertschöpfung statt auf den manuellen Abgleich konzentrieren können.
Für CEOs birgt das Warten Risiken. Mitbewerber, die KI-fähige Kernfunktionen aufbauen, profitieren von schnelleren Entscheidungszyklen, resilienteren Abläufen und der Möglichkeit, Fachkräfte für höherwertige Aufgaben einzusetzen. Wer jetzt ins Hintertreffen gerät, muss später in einem Rennen, in dem Geschwindigkeit der Schlüssel ist, aufholen.
Der Weg nach vorn
Ein Unternehmen KI-sicher zu machen, heißt nicht, jedem neuen Tool hinterherzulaufen. Entscheidend ist der Fokus. Beginnen Sie damit, die wichtigsten Geschäftssysteme zu konsolidieren: Finanzen, HR und Lohn- und Gehaltsabrechnung.
Bauen Sie eine Version der Wahrheit auf und setzen Sie KI dann so ein, dass sie direkt mit den strategischen Zielen in Einklang steht – von Forecasting und Ressourcenzuweisung bis hin zu Risikomanagement und Wachstumsplanung.
Das ist der Ansatz, den wir mit Unit4 ERPx verfolgen: einer einheitlichen Plattform, die Daten zentralisiert und strukturiert und so die vertrauenswürdige Grundlage für KI schafft, um innerhalb der Plattform und durch Integrationen schneller Mehrwert zu schaffen.
Denn Fakt ist: KI wird fehlerhafte Daten nicht reparieren. Aber mit der richtigen Grundlage kann sie uns von Geschäftssystemen, die lediglich die Vergangenheit abbilden, zu solchen Systemen führen, die aktiv die Zukunft gestalten und die Art und Weise, wie Führungskräfte führen, verändern.
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