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Kapazitäten am Periodenabschluss zurückgewinnen: Finanzdaten als strategischen Vermögenswert nutzen

Und obwohl weitgehend Einigkeit darüber besteht, dass Automatisierung, Integration und kontinuierliche Abschlusspraktiken den Zyklus erheblich vereinfachen können, hinkt die Umsetzung den organisatorischen Anforderungen noch hinterher. Das Ergebnis ist ein Finanzbereich, der mehr Einblicke, höhere Genauigkeit und mehr strategische Unterstützung liefern soll – mit weniger Ressourcen und weniger Zeit.

Die systemischen Belastungen, die Ineffizienzen am Periodenabschluss verursachen

Die Ursachen für Ineffizienzen am Periodenabschluss sind hartnäckig und tief strukturell verankert. Die meisten Organisationen verlassen sich noch immer auf ein fragmentiertes Ökosystem aus Anwendungen, Legacy-Systemen und manuellen Prozessen, die nie für kontinuierliche, funktionsübergreifende Finanz-Workflows konzipiert wurden.

Häufige Herausforderungen sind:

  • Fragmentierte Systeme und inkonsistente Datenstrukturen
  • Starke Abhängigkeit von Excel, insbesondere für Abstimmungen, Liquiditätsüberwachung und Konsolidierung
  • Manuelle, zeitaufwändige Prozesse, die Verzögerungen und Risiken mit sich bringen
  • Eingeschränkte Transparenz über vorgelagerte operative Daten
  • Fachkräftemangel, Burnout und steigende Fluktuation in Buchhaltungs- und Finanzteams

Viele dieser Themen spiegeln sich im breiteren Markt wider. AICPA-Daten zeigen einen anhaltenden Rückgang verfügbarer Fachkräfte im Rechnungswesen. Gartner hebt häufige Fehler in Buchhaltungsergebnissen hervor, wenn Teams überlastet sind. Die Botschaft ist eindeutig: Von Finanzteams wird mehr erwartet, aber die sie unterstützende Infrastruktur hat nicht Schritt gehalten.

Diese Probleme spiegeln sich direkt in unserer Studie wider. Auf die Frage nach den wichtigsten Herausforderungen beim Periodenabschluss waren die drei häufigsten Antworten:

  1. Zeitaufwändige manuelle Prozesse
  2. Mangelnde Integration über Systeme hinweg
  3. Schwierigkeiten bei der Kontenkonsolidierung

Dies sind nicht nur operative Ineffizienzen – es sind strukturelle Hindernisse für Genauigkeit, Agilität und strategische Wirkung.

Die menschlichen Kosten: Wie der Periodenabschluss Wohlbefinden und Produktivität beeinflusst

Während die operativen Auswirkungen eines ineffizienten Abschlusses gut verstanden werden, werden die menschlichen Kosten oft unterschätzt.

Unsere Umfrageergebnisse waren eindeutig und in vielen Fällen alarmierend:

  • 89% der Finanzverantwortlichen gaben an, dass die Bewältigung des Periodenabschlusses herausfordernd ist.
  • 87% berichteten von einer erheblichen Zunahme der Arbeitsbelastung am Periodenabschluss.
  • 83% sagten, der Prozess belaste das Team erheblich.
  • 61% berichteten von negativen Auswirkungen auf das Wohlbefinden des Teams.
  • 73% glauben, dass die Reduzierung manueller Arbeit direkt dazu beitragen würde, Burnout zu verhindern.
  • 56% stellten fest, dass Ineffizienzen am Periodenabschluss die Gesamtproduktivität direkt verringern.

In mittelständischen Organisationen, in denen Teams kleiner sind und Verantwortlichkeiten auf weniger Personen verteilt werden, verstärken sich diese Belastungen. Eine einzige Abwesenheit während des Periodenabschlusses kann eine Kaskade von Engpässen auslösen. Mitarbeitende arbeiten oft länger oder machen persönliche Zugeständnisse, und Führungskräfte sind sich der wachsenden Belastung möglicherweise nicht vollständig bewusst, bis sie zu einem Fluktuationsproblem wird.

Die versteckten Kosten mangelnden Vertrauens in die Zahlen

Eine der weitreichendsten Folgen unverbundener Daten ist die Erosion des Vertrauens zwischen Teams.

Finanzabteilungen verbringen Tage damit, Zahlen aus mehreren Quellen zusammenzutragen, zu validieren und für die Berichterstattung aufzubereiten. Laut unserer Studie werden 38% der Zeit des Finanzteams für die Konsolidierung von Periodenabschluss-Finanzdaten aufgewendet – fast zwei volle Arbeitstage pro Woche.

Sobald diese Zahlen an FP&A weitergegeben werden, lösen Unregelmäßigkeiten Nacharbeit, Untersuchungen und funktionsübergreifende Rückfragen aus. Wenn die zugrunde liegenden Daten nicht zuverlässig oder konsistent sind, entstehen unnötige Konflikte, Entscheidungen verzögern sich und das organisatorische Vertrauen schwindet.

Bemerkenswerte 100% unserer Befragten gaben an, dass sie immer noch Diskrepanzen in ihren Periodenabschluss-Zahlen finden, wobei 76% berichten, dass diese Diskrepanzen regelmäßig oder sehr häufig auftreten. Dies ist nicht nur eine Unannehmlichkeit. Es ist ein Workflow- und Strukturproblem, das die Glaubwürdigkeit der Finanzberichterstattung untergräbt.

 

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    Referenten:
    Bob Elliott – Team Lead, Solution Consulting, Unit4
    Urban Danielsson – Senior Solution Consultant, Unit4

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Warum KI allein das Problem nicht löst

Die Begeisterung für KI zur Beschleunigung von Finanzprozessen wächst – und das zu Recht. KI hat klares Potenzial, Abstimmungen zu vereinfachen, Anomalien zu identifizieren, Prognosen zu verbessern und manuelle Schritte im gesamten Abschlusszyklus zu reduzieren.

Allerdings – und hier kalkulieren viele Organisationen falsch – kann KI unverbundene Systeme oder nicht vertrauenswürdige Daten nicht kompensieren.

Wenn Daten isoliert, inkonsistent oder durch manuelle Übergaben verwaltet werden, erbt KI die Mängel ihrer Eingaben. Anstatt Klarheit zu schaffen, kann sie Störungen verstärken.

Deshalb muss zuerst das grundlegende Problem angegangen werden: Organisationen brauchen ein einheitliches, integriertes Datenfundament. Sobald Finanz-, Betriebs- und Planungsdaten konsolidiert und effektiv verwaltet werden, wird KI zu einem echten Beschleuniger – statt nur zu einem kompensatorischen Werkzeug.

Integration und Automatisierung

Finanzverantwortliche erkennen überwältigend an, dass integrierte Systeme und Automatisierung den effektivsten Weg zu schnelleren und genaueren Abschlüssen darstellen.

Unsere Studie bestätigt dies:

  • 86% glauben, dass automatisierte Prognosen sehr wertvoll wären
  • 87% wünschen sich Automatisierung für Liquiditätsüberwachung und -optimierung

Diese Zahlen unterstreichen eine klare Schlussfolgerung: Organisationen verstehen die Lösung, haben sie aber noch nicht vollständig umgesetzt. Die Chance besteht jetzt darin, diese Lücke zu schließen.

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Wie Unit4 Finanzteams vom reaktiven zum strategischen Arbeiten verhilft

Unit4 ist ideal positioniert, um die in dieser Studie aufgedeckten Kernherausforderungen zu lösen. Durch die Zusammenführung von ERP, Finanzmanagement und FP&A-Funktionen in einer vernetzten Lösung können Organisationen ihre Teams unterstützen, Kapazitäten zurückzugewinnen und sich auf wertschöpfende Aktivitäten zu konzentrieren:

Operatives ERP-Dashboard – Zentralisierung von Periodenabschluss-Aufgaben: Das operative ERP-Dashboard von Unit4 zentralisiert alle taktischen Periodenabschluss-Aufgaben in einem einzigen, intuitiven Arbeitsbereich. Finanzteams profitieren von:

  • Zentraler Transparenz über alle abschlussbezogenen Aktionen, wodurch das Risiko von Engpässen und verpassten Schritten reduziert wird.
  • Automatisierten Erinnerungen für wichtige Periodenabschluss-Aktivitäten, die sicherstellen, dass keine Aufgabe übersehen wird und Fristen konsequent eingehalten werden.
  • Optimierter Zusammenarbeit über Abteilungen hinweg, die es einfacher macht, Aufgaben effizient zu koordinieren und abzuschließen.

Agentenbasierte Aufgabengenehmigungen: Ava, der Advanced Virtual Agent von Unit4, ist in die Plattform integriert, um die Produktivität weiter zu steigern. Ava kann Benutzer zu Genehmigungen auffordern und Anfragen an die richtigen Stakeholder weiterleiten, damit Teams kritische Aktionen im Blick behalten.

Fristenmanagement: Automatisierte Benachrichtigungen und proaktive Erinnerungen stellen sicher, dass Meilensteine des Periodenabschlusses eingehalten werden, was Last-Minute-Stress reduziert und das Wohlbefinden des Teams verbessert.

FP&A-Integration – Reibungsverluste eliminieren und Vertrauen aufbauen: Die nahtlose FP&A-Integration von Unit4 bedeutet, dass alle Finanz- und Betriebsdaten in einer zentralen, verlässlichen Datenquelle konsolidiert werden:

  • Funktionsübergreifende Abstimmung: Finanz- und FP&A-Teams arbeiten effektiver zusammen, mit gemeinsamem Zugriff auf genaue, aktuelle Informationen.
  • Konsistente, zuverlässige Daten: Teams arbeiten mit einheitlichen Zahlen und vermeiden Reibungsverluste und Verzögerungen durch Diskrepanzen und manuelle Abstimmungen.
  • Strategische Einblicke: Führungskräfte erhalten zeitnahe, umsetzbare Einblicke für bessere Entscheidungen und zur Unterstützung des Unternehmenswachstums.

Dienstleistungsunternehmen für die Zukunft stärken

Mit Unit4 können Dienstleistungsunternehmen von reaktiver, transaktionaler Arbeit zu strategischen, wirkungsvollen Aktivitäten wechseln. Die Kombination aus einer integrierten Plattform, intelligenter Automatisierung und proaktiver Unterstützung durch Ava ermöglicht es Teams, mit größerer Zuversicht, Genauigkeit und Resilienz zu arbeiten.

How Unit4 helps finance teams move from reactive to strategic

Unit4 is uniquely positioned to solve the core challenges uncovered in this research. By bringing ERP, Financial Management, and FP&A capabilities together in one connected solution, organizations can empower teams to reclaim capacity and focus on value-added activities:

Operational ERP Dashboard - Centralizing Period-End Tasks: Unit4’s operational ERP dashboard centralizes all tactical period-end tasks in a single, intuitive workspace. Finance teams benefit from:

  • Centralized visibility of all close-related actions, reducing the risk of bottlenecks and missed steps.
  • Automated reminders for key period-end activities, ensuring that no task is overlooked and deadlines are consistently met.
  • Streamlined collaboration across departments, making it easier to coordinate and complete tasks efficiently.

Agentic Task approvals: Ava, Unit4’s advanced virtual agent, is embedded in the platform to further enhance productivity. Ava can prompt users for approvals and route requests to the right stakeholders, helping teams stay on top of critical actions.

Deadline management: Automated notifications and proactive reminders ensure that period-close milestones are met, reducing last-minute stress and improving team well-being.

FP&A Integration - Eliminating Friction and Building Trust: Unit4’s seamless FP&A integration means that all financial and operational data is consolidated into a single source of truth:

  • Cross-functional alignment: Finance and FP&A collaborate more effectively, with shared access to accurate, up-to-date information.
  • Consistent, reliable data: Teams work from unified figures, avoiding the friction and delays that arise from discrepancies and manual reconciliations.
  • Strategic insight: Leaders gain timely, actionable insights to drive better decision-making and support organizational growth.

Empowering Professional Services for the Future

With Unit4, professional services organizations can shift away from reactive, transactional work and toward strategic, high-impact activities. The combination of an integrated platform, intelligent automation, and proactive support from Ava enables teams to operate with greater confidence, accuracy, and resilience.

Mit Zuversicht führen in einem angespannten Arbeitsmarkt

Da 92% der Befragten angeben, dass integrierte Back-Office-Systeme Zeit und Geld sparen würden, und 90% die Notwendigkeit anerkennen, in Finanzlösungen zu investieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben, ist der Business Case für Modernisierung stärker denn je.

Da servicebasierte Organisationen mit wachsenden Anforderungen, engeren Margen und zunehmendem Druck auf Agilität konfrontiert sind, werden diejenigen, die jetzt in vernetzte Finanzfunktionen investieren, denjenigen voraus sein, die sich noch auf fragmentierte, manuelle Prozesse verlassen.

Letztendlich geht es bei dieser Veränderung um mehr als Genauigkeit oder Geschwindigkeit. Es geht darum, Menschen zu befähigen, sich auf sinnvolle Arbeit zu konzentrieren, die Resilienz im gesamten Finanzbereich zu stärken und nachhaltiges Wachstum zu ermöglichen.

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Website, sehen Sie sich eine Demo an oder sprechen Sie noch heute mit unserem Vertriebsteam.

Leading with confidence in a tight talent market

With 92% of respondents stating that integrated back-office systems would save time and money and 90% acknowledging the need to invest in financial solutions to stay competitive, the business case for modernization is stronger than ever.

As service-based organizations face growing demands, tighter margins, and increased pressure for agility, those that invest in connected finance capabilities now will move ahead of those still relying on fragmented, manual processes.

Ultimately, the shift is about more than accuracy or speed. It’s about empowering people to focus on meaningful work, enhancing resilience across the finance function, and enabling sustainable growth.

For more information, please visit our website, watch a demo, or talk to our sales team today. 

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