Entgangene Einnahmen in Dienstleistungsunternehmen aufgrund schlechter Entscheidungen bei der Anbieterauswahl
Der Dienstleistungsmarkt wächst rasant. Es wird erwartet, dass der Markt für Unternehmensberatung bis 2029 auf 1328,7 Milliarden US-Dollar steigen wird, bei einer Wachstumsrate von 5,6 %. Der IT-Beratungsmarkt wird voraussichtlich noch schneller wachsen und sich bis 2029 auf 186,43 Milliarden US-Dollar bei einer Wachstumsrate von 13,3 % belaufen.
Untersuchungen zeigen, dass ineffiziente Systeme und Prozesse in Dienstleistungsunternehmen für erhebliche Umsatzeinbußen verantwortlich sind.

Für ein Beratungsunternehmen mit 300 Mitarbeitenden kann dies bedeuten, dass jährlich Einnahmen in Millionenhöhe entgehen.
In diesem expandierenden Markt sind Dienstleistungsunternehmen für ihr Wachstum auf produktivitätsfokussierte ERP-Systeme angewiesen. Für angeschlagene Unternehmen geht es nicht nur darum, auf Digitalisierung zu setzen. Sie müssen eine digitale Lösung wählen, die sich auf Benutzerfreundlichkeit, Produktivität und die Reduzierung von Verwaltungsaufgaben konzentriert.
Dienstleistungsunternehmen und ihr Produktivitätsproblem
Wenn Berater*innen, Architekt*innen, Ingenieur*innen und andere Fachleute ihre Zeit mit administrativen Aufgaben statt mit abrechenbarer Arbeit verbringen, führt dies direkt zu Umsatzeinbußen.
Unternehmen müssen sich darauf konzentrieren, ihre Mitarbeitenden zu entlasten, damit diese sinnvollere und profitablere Arbeit leisten können, statt in manuellen oder administrativen Aufgaben zu versinken.
Dabei geht es nicht nur darum, auf eine digitale Plattform zu wechseln. Die gewählte Plattform muss vorrangig die Effizienz Ihrer Abläufe steigern – durch Automatisierung, eine optimierte Benutzererfahrung und mehr Transparenz in Bezug auf die Ressourcenzuweisung und die Kundendaten.
Dennoch arbeiten viele Unternehmen weiterhin mit isolierten oder Legacy-Systemen wie den Folgenden:
- Timesheet-Anwendungen mit schlechter Benutzerakzeptanz
- Projektmanagement-Tools, die nicht mit Finanzsystemen vernetzt sind
- Manuelle Abrechnungsprozesse, die die Umsatzrealisierung verzögern
- Berichtsfunktionen, die umfangreiche manuelle Eingaben erfordern
- Legacy-ERP, das Sie an teure Produkte bindet, die weder Innovationen noch einen sinnvollen ROI bieten
Führungskräfte in Dienstleistungsunternehmen können ihre operative Effizienz anhand von drei Schlüsselfragen beurteilen:
- Bei wie vielen verschiedenen Systemen melden sich die Mitarbeitenden täglich an?
- Wie schnell können Manager*innen die Rentabilität eines aktiven Projekts ermitteln?
- Kann das Führungsteam in Echtzeit auf Daten zur Finanzperformance zugreifen, ohne erst spezielle Berichte anfordern zu müssen?
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3 Schritte zur Umsatzmaximierung durch digitale Investitionen
Dienstleistungsunternehmen entgehen Einnahmen, wenn sie Systeme wählen, die den Wert der Zeit ihrer Mitarbeiter nicht maximal ausschöpfen. Mit dem richtigen Fokus können Unternehmen den Zeitaufwand für die Verwaltung erheblich reduzieren, die Auslastung deutlich optimieren, die Abrechnungszyklen verkürzen und besser erkennen, inwiefern optimale Abläufe zu Gewinn führen.
Schritt 1: Aktuelle Kosten bewerten
Quantifizieren Sie die vollen finanziellen Auswirkungen dieser Aspekte:
- Manuelle Prozesse
- Nicht abgerechnete Zeit
- Schlechtes Zeitmanagement
- Verpasste Geschäftschancen
- Wartung der Technologie
Schritt 2: Auswahlkriterien festlegen
Priorisieren Sie unter anderem folgende Faktoren:
- Benutzererfahrung und Akzeptanzpotenzial
- Zugang über Mobilgeräte
- Integrationsfunktionen
- Implementierungsmethode
- Branchenspezifische Funktionen
Schritt 3: Change-Management planen
Erfolgreiche Implementierungen hängen von diesen Faktoren ab:
- Unterstützung der Führungskräfte
- Strukturiertes Change-Management
- Nutzergeführter Implementierungsplan
- Umfassender Schulungsansatz
- Fortgesetzte Unterstützung nach der Einführung
Erwägungen der Geschäftsführung bei der Auswahl
Die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Mitgliedern der Geschäftsführung nimmt zu, und die einzelnen Rollen müssen sich mit den Bedürfnissen des Unternehmens und der von ihm eingesetzten Technologie weiterentwickeln, um den heutigen Wettbewerbsanforderungen gerecht zu werden.
- CFOs: Umfassende Finanztransparenz und -kontrolle mit Echtzeit-Einblicken, die die strategische Planung, das Risikomanagement und die Leistungsoptimierung unterstützen. Dies ist gerade in Zeiten erhöhter Unsicherheit wichtig.
- CIOs: Eine moderne, agile ERP-Plattform, die branchenspezifische Lösungen mit flexibler Technologie, zuverlässigem Reporting und fortschrittlichen Datenmanagementfunktionen kombiniert, kann den Wechsel von einer unterstützenden zu einer strategischen Funktion ermöglichen.
- COOs: End-to-End-Transparenz, die eine verbesserte internationale Projektplanung, Ressourcenzuweisung und Abwicklung mit vereinfachten Prozessen und verbesserter Benutzerfreundlichkeit ermöglicht.
Wie Unit4 die Rentabilität von Dienstleistungen transformieren kann
Dienstleistungsunternehmen benötigen maßgeschneiderte Lösungen für ihre individuellen Anforderungen. Das Lösungsangebot von Unit4 bietet Funktionen, die speziell für mitarbeiterorientierte Unternehmen entwickelt wurden, insbesondere Dienstleistungsunternehmen.
Als hochsichere Microservices-Cloud-Plattform bietet Unit4 ERP Unternehmen die nötige Flexibilität, Skalierbarkeit und kontinuierliche Innovation, um reibungslose Abläufe zu ermöglichen und das Wachstum zu unterstützen.
Unit4 ERP integriert nahtlos HR-, Finanz- und Projektdaten und bietet so Echtzeit-Einblicke in alle Facetten des Unternehmens. Über den Integrationsservice lassen sich auch Anwendungen von Drittanbietern integrieren, sodass verschiedene Datenpunkte in einer Single Source of Truth (zentrale Datenquelle) zusammengeführt werden.
Die Lösung betont die Benutzerfreundlichkeit durch automatisierte Prozesse und eine intuitive Benutzeroberfläche und hilft Unternehmen, ihre Produktivität, Entscheidungsfindung und Kosteneffizienz zu verbessern.
Dazu gehören Automatisierungsfunktionen wie die Verarbeitung natürlicher Sprache, KI, optische Zeichenerkennung, maschinelles Lernen für Datenprüfungen und Forecasting, prädiktive Modellierung und eingebettete Analysen.
Unternehmen können von spezialisierten Funktionen für Dienstleistungsunternehmen profitieren, wie z. B. Zeiterfassung, Projektmanagement und Ressourcenoptimierung, und erfüllen zugleich länder- und branchenspezifische Anforderungen.
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